Arbeit verändert sich. Das ist nichts Neues.
Neu ist, wie tief Technologie heute in den Arbeitsalltag eingreift.
- Künstliche Intelligenz analysiert, formuliert, sortiert und bereitet Entscheidungen vor.
- Teams arbeiten über Standorte, Plattformen und Zeitfenster hinweg zusammen.
- Führung bewegt sich in einem Umfeld, das dynamischer und oft schwerer greifbar geworden ist.
Im Schöller-Forschungslabor Zukunft der Arbeit untersuchen wir, wie Arbeit unter diesen Bedingungen gestaltet werden kann. Ausgangspunkt unserer Arbeit sind Fragen, die Organisationen heute bewegen: Wie verändert sich Zusammenarbeit, wenn KI ein Teil davon wird? Welche Bedeutung haben Büro, Homeoffice und digitale Räume? Mit welchen Strukturen müssen Führung und Organisation reagieren, damit Arbeit produktiv, fair und dauerhaft tragfähig bleibt?
Unser Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse und Praxis so zusammenzuführen, dass daraus keine pauschalen Rezepte entstehen, sondern Lösungen, die zur jeweiligen Situation passen. Unsere Forschung folgt dabei einem übergreifenden Dreiklang:
- Mensch, Aufgabe & KI: Wer macht was? – Wie sich Arbeit zwischen Menschen und KI-Systemen verteilt und wie hybride Teams aus menschlichen und digitalen Agenten zusammenarbeiten.
- Mensch, Zeit & Raum: Wer macht was wo? – Wie hybride Arbeitsmodelle räumliche und zeitliche Strukturen der Arbeit verändern und welche Rolle physische und digitale Arbeitsorte künftig spielen.
- Mensch, Führung & Struktur Wer macht was wie? – Wie Führung, Organisation und HR-Strukturen gestaltet werden müssen, damit digitale Arbeit produktiv, fair und nachhaltig organisiert werden kann.
Auf der Grundlage dieser drei Perspektiven entstehen unsere Forschungsprojekte, Kooperationen und Formate für den Austausch mit der Praxis


